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Immobilen an der Ostsee als Kapitalanlage

5. Juni 2012

Die Ostsee ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen – deshalb ist eine Investition in eine Ferienimmobilie an der Ostsee in aller Regel eine gute Kapitalanlage. Mehr hierzu erfahren Sie auf http://www.ferienimmobilien-ostsee.de/.

ALG II und eventuell bestehende private Krankenversicherung (PKV-Voll)

10. Februar 2011

Immer wieder tauchen im Zusammenhang mit privater Krankenvollversicherung und ALG II Fragen auf. Hierbei ist zumeist das Thema, die Übernahme der Beiträge durch die ARGE. In mehreren Verfahren wurde nun vor Sozialgerichten entschieden, dass die Kosten für den jeweils günstigsten Tarif, auch in vollem Umfang übernommen werden müssen. Begründet wurden diese Entscheidungen damit, dass der Gesetzgeber auch einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz für diese Personengruppe sicherstellen will, dies ist aber nur unter den zuvor genannten Bedingungen möglich, so dass Kosten für die PKV also voll zu tragen sind, wenn eine Versicherung in den gesetzlichen Kassen unmöglich ist.

Erhöhung Ärztehonorar

5. Oktober 2010

Nach Ende der Verhandlungen der Ärzte und der Krankenkassen über die Erhöhungen der Honorarveinbarung, herrschen immer noch Streitigkeiten über die Höhe der Steigerungen. Die Summe der Honorare soll sich damit auf rund 33 Milliarden € für die ca. 150.000 deutschen Kassenärzte anheben. Nach dem unwillige Töne seitens der Politiker laut geworden waren, zeigte sich die Koalition ob der Einigung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung erleichtert. Zurückhaltende Äußerungen waren von den gesetzlichen Krankenkassen zu vernehmen, die darauf verwiesen, dass diese Zuschläge durch erhöhte Beiträge der Versicherten finanziert werden müssen.

Zusatzbeiträge – Säumniszuschläge für rückständige Zahler

23. August 2010

Die von einigen Krankenkassen eingeführten Zusatzbeiträge, werden von vielen Versicherten offensichtlich nicht geleistet. Nach Zeitungsberichten soll die Zahl der Schuldner, bei annähernd 1 Million liegen, was bei ca. 8,5 Millionen durch den Zusatzbeitrag Betroffener, ein nicht unerheblicher Teil ist. Um die gesetzlichen Krankenkassen, die diese zusätzlichen Beiträge fordern, bei der Lösung dieses Zustandes zu stärken, will die Bundesregierung eine Strafe zwischen 30 und maximal 225 € möglich machen. Das hier wohl hart durchgegriffen wird, ist anzunehmen, da die Krankenversicherung massiv unter Finanznot leidet, und hier nach dem Motto
„ wehret den Anfängen“ verfahren wird. In kürzester Zeit sollen Maßnahmen festgelegt werden, so dass ab Anfang 2011 mit gesetzlichen Änderungen zu rechnen ist. Für in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte, besteht in vielen Fällen aber die Möglichkeit den Zusatzbeiträgen ganz einfach aus dem Wege zu gehen, in dem sie zu einer Kasse ohne diese Beitrag wechseln.
Das dies nicht mit Leistungseinbußen einhergehen muss, zeigt auch der letzte Test der Stiftung Warentest die zwei Krankenkassen zu den Testsiegern gekürt hat, die keine zusätzlichen Beiträge erheben.

Betriebshaftpflicht Versicherung

13. Juli 2010

Störung der Telefonverbindung der Deutschen Telekom

Am 2.Juli 2010 wurden am frühen Morgen, die Telefonverbindungen tausender Kunden zur Insel Rügen und Hiddensee gekappt. Grund dieser unfreiwilligen und unplanmäßigen Störung, war wohl die Beschädigung eines Glasfaser- und Kupferkabels der Deutschen Telekom, durch Tiefbauarbeiten einer Straßenbaufirma im Bereich Stralsund.
Für Stunden wurde dadurch nicht nur die Telekommunikation per Festnetz, sondern auch mittels Funktelefon sowie die Datenübertragung von Geldautomaten und Internetverbindungen gestört.
Die meisten Unternehmen haben zur Absicherung für solche Fälle eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen. Wobei es sich hier besonders lohnt eine ausführliche Beratung durch den Versicherungsvermittler in Anspruch zu nehmen.
Denn es gibt hier gar nicht so selten Fälle, in denen solche Risiken eben nicht mit den augenscheinlichen Versicherungssummen für Sachschäden abgesichert sind, sondern mit geradezu erschreckend niedrigen Begrenzungen. Diese so genannten Sublimits können für viele Unternehmen zu unerkannten tickenden Zeitbomben werden.
Auch für andere Firmen als die zuvor genannten, sind solche Einschränkungen durchaus üblich und bedrohen im schlimmsten Fall sogar die Existenz Ihres Unternehmens.

Vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Profis und schließen Sie so, solche Fallen aus.

Reformierung Krankenversicherung

26. März 2010

Die geplante Reformierung des Gesundheitswesens wird wohl noch höchst komplizierte Arbeitsstunden für die Bundesregierung mit sich bringen. Dass der Einstieg in die geplante Kopfpauschale oder „Einkommensunabhängige Gesundheitsprämie“ – das Wortkonstrukt stärkt die Begeisterung der Versicherten wohl kaum – damit vollzogen werden soll ist offensichtlich. Wie populär solche Beitragssteigerungen sind, lässt sich derzeit gut an der Wechselwelle bei den Beitragszuschlag erhebenden Krankenkassen ausmachen, denen die Mitglieder scharenweise den Rücken zuwenden Trotz vollmundiger Beteuerungen unseres Gesundheitsministers Philipp Rößler, ist vielen Mitbürgern unklar wie der ebenfalls angekündigte Sozialausgleich finanziert werden soll, wenn das ebenfalls ausgegebene Ziel der FDP, Steuerbelastungen für die Bundesbürger zu reduzieren, erreicht werden soll. Unbestritten ist jedoch, dass eine schwierige Zeit für die gesetzlichen Sicherungssysteme und unser Gesundheitswesen vor uns liegt und Herr Rösler damit eine Mammutaufgabe vor seinen Augen hat. Bleibt uns an dieser Stelle nur, der Bundesregierung bei deren Bewältigung viel Erfolg zu wünschen – und das in unser aller Interesse.

Sturmschäden am Kfz

8. März 2010

Schäden am eigenen Kraftfahrzeug werden über die Fahrzeugversicherung ( Kasko) reguliert. Für die Fälle in denen der Schaden nicht selbst verursacht wurde, sondern durch Sturm, wie beispielsweise Äste oder durch andere umher fliegende Gegenstände, kommt dann die Teilkaskoversicherung auf. Der Vorteil für den Inhaber liegt darin, dass bei einem Teilkaskoschaden nur die vereinbarte Selbstbeteiligung fällig wird, und es keine Rückstufungen wie in der Vollkaskoversicherung gibt. Für Gegenstände die zwar durch Windeinwirkung abgerissen wurden, aber schon länger auf der Strasse lagen, muss jedoch die Vollkaskoversicherung in Anspruch genommen werden. Ist der Schaden schließlich reguliert steht beiden Vertragsparteien ein Sonderkündigungsrecht zu.

GKV

22. Februar 2010

Prüfung von kartellrechtlichen Vorwürfen bei GKV

Wie schon zuletzt berichtet wurde, erheben mehrere gesetzliche Krankenversicherungen den angekündigten Beitragszuschlag. Diese Maßnahme ist nun nicht nur bei den jeweiligen Versicherten bitter aufgestoßen, sondern führt nun sogar zur Einschaltung der obersten Wettbewerbshüter. Das Kartellamt bestätigte, dass mehrere Prüfungen zu unlauteren Beitragsabsprachen gestartet wurden. Zu klären wird in diesem Zusammenhang auch sein, ob die genannte Behörde für diese Fälle überhaupt zuständig ist. Die Krankenkassen selbst sehen hier nämlich nur das Sozialgesetzbuch als maßgebend an.
Die Erhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen jedoch, haben zu massiven Kündigungseingängen, bei den jeweiligen Kassen und damit Wechseln zu anderen Krankenversicherungen geführt. Mit Hilfe von Versicherungen-MV können Sie auch unkompliziert und schnell einen Wechsel vornehmen.
Derzeit sogar noch, mit einem Sonderbonus durch uns – in der Attrakivität erhöht!!!

Liste gesetzlicher Kassen

Neuerung – Quotelung

16. Februar 2010

Das Thema Quotelung in der Kaskoversicherung wird immer dann in den Focus rücken, wenn ein Kraftfahrer grob fahrlässig einen Schaden verursacht hat. Dadurch wird nach neuem Recht, das alte, verbraucherunfreundliche „Alles oder nichts Prinzip“ abgeschafft.
Nun wurde für mehrere Beispielfälle, eine Empfehlung zur Kürzung der Entschädigung als Orientierungshilfe gegeben. Ob Streitfälle vor Gericht dadurch wirklich einfacher werden sei einmal dahin gestellt, da die empfohlenen Kürzungen von 0 bis 100% differieren.
Für Situationen die beim Kraftfahrer immer wieder für Unmut sorgen, lässt sich aber auch schon im Vorfeld Sorge tragen. Denn mit den Kfz-Versicherungen können auch Tarife abgeschlossen werden, die selbst bei grober Fahrlässigkeit zu 100 Prozent leisten.
Hiervon ausgenommen sind aber in jedem Falle, Fahrten unter Alkohol ab 0,5 Promille und/oder Drogeneinwirkung.
Für den Bereich Haftpflichtversicherung gilt aber, dass diese in jedem Falle die Opfer entschädigen muss. Der Versicherer ist dann jedoch berechtigt, den grob fahrlässig Handelnden in Regress zu nehmen. Auch hier soll dann der neue „Goslarer Orientierungsrahmen“ als Anhaltspunkt für die Entschädigungsquote gelten.
Im Zuge dieser Neuerungen empfiehlt sich einmal mehr, eine gute Rechtsschutzversicherung um die eigenen Ansprüche durchzusetzen.

Gesetzliche Krankenversicherung

4. Februar 2010

Die gesetzliche Krankenversicherung im Blickpunkt

In den letzten Tagen hat sich nun bestätigt was größtenteils schon erwartet wurde. Einige gesetzliche Krankenkassen haben den Schritt hin zum Zusatzbeitrag vollzogen. Die Mittel aus dem Gesundheitsfond reichen bei vielen Kassen nicht aus, um die Kosten für die medizinische Versorgung der gesetzlich Krankenversicherten zu decken. Zu den ersten Krankenversicherungen die diese Maßnahme jetzt durchsetzen, gehören beispielsweise die DAK und die Deutsche BKK. Großes Rätsel hierbei bleibt, wieviele Kassen, mit welchen Zusatzbeiträgen folgen werden. Das viele folgen, ist angesichts fehlender knapp 8Milliarden( 8 Milliarden!!!) € absehbar. Welcher Kasse letztendlich wieviel fehlt, und wie transparent diese Situation wirklich gehandelt wird, bleibt abzuwarten. Den Versicherten allerdings steht, im Falle eines durch die Krankenversicherung erhobenen Zusatzbeitrages, ein Sonderkündigungsrecht zu .
Diese Maßnahme kann im gravierendsten Fall mehrere hundert Euro pro Jahr ausmachen. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass dieses Sonderkündigungsrecht nicht zutrifft für Mitglieder, die einen Wahltarif mit ihrer Kasse vereinbart haben.
Zu hoffen bleibt, dass die Krankenkassen nun auch wirklich verstärkt an ihrer eigenen Effizienz arbeiten und nicht nur unisono die Beiträge anheben.
Bei der Wahl einer neuen gesetzlichen Krankenversicherung, mit einigen nicht unwesentlichen Leistungsvorteilen, sind wir gern, auch ihr Partner.

 

 

 

 

 
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