4. Februar 2010
Die gesetzliche Krankenversicherung im Blickpunkt
In den letzten Tagen hat sich nun bestätigt was größtenteils schon erwartet wurde. Einige gesetzliche Krankenkassen haben den Schritt hin zum Zusatzbeitrag vollzogen. Die Mittel aus dem Gesundheitsfond reichen bei vielen Kassen nicht aus, um die Kosten für die medizinische Versorgung der gesetzlich Krankenversicherten zu decken. Zu den ersten Krankenversicherungen die diese Maßnahme jetzt durchsetzen, gehören beispielsweise die DAK und die Deutsche BKK. Großes Rätsel hierbei bleibt, wieviele Kassen, mit welchen Zusatzbeiträgen folgen werden. Das viele folgen, ist angesichts fehlender knapp 8Milliarden( 8 Milliarden!!!) € absehbar. Welcher Kasse letztendlich wieviel fehlt, und wie transparent diese Situation wirklich gehandelt wird, bleibt abzuwarten. Den Versicherten allerdings steht, im Falle eines durch die Krankenversicherung erhobenen Zusatzbeitrages, ein Sonderkündigungsrecht zu .
Diese Maßnahme kann im gravierendsten Fall mehrere hundert Euro pro Jahr ausmachen. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass dieses Sonderkündigungsrecht nicht zutrifft für Mitglieder, die einen Wahltarif mit ihrer Kasse vereinbart haben.
Zu hoffen bleibt, dass die Krankenkassen nun auch wirklich verstärkt an ihrer eigenen Effizienz arbeiten und nicht nur unisono die Beiträge anheben.
Bei der Wahl einer neuen gesetzlichen Krankenversicherung, mit einigen nicht unwesentlichen Leistungsvorteilen, sind wir gern, auch ihr Partner.
10. Januar 2010
An diesem Wochenende ist es in weiten Teilen Mecklenburg Vorpommerns zu starken Schneefällen, sowie Verwehungen und damit zu massiven Behinderungen gekommen.
Tief „Daisy“ ist für das Wetterchaos in unserem Land verantwortlich und möchte uns wohl zumindest noch bis Montag beehren.
Viele Landstrassen sind unpassierbar geworden, aber auch die A20 ist teilweise nicht mehr befahrbar. Auf der A20, zwischen Neubrandenburg und Greifswald, in der Nähe der Anschlussstelle Süderholz, sind sogar mehr als 100 Autofahrer in den Schneemassen stecken geblieben. Trotz Grosseinsatz schweren Gerätes ist die Lage immer noch sehr angespannt.
Alle Kraftfahrer sollten darauf achten, dass sie nicht mit leerem Tank auf Reisen gehen und möglichst warme Gertränke und auch Decken mit sich nehmen, für den Fall das man doch länger im Stau steht.
Denn bei diesen Überlastungen allerorts, kann auch der beste Automobilclub, oder Schutzbrief in der Kfz-Versicherung, nicht mehr helfen.
Für Fußgänger empfiehlt sich rutschfestes Schuhwerk, vor allem älteren Menschen kann dies unangenehme Stürze ersparen. Unfälle dieser Art, ziehen oft langwierige Heilungsphasen nach sich. Wer möchte kann für den Fall der Fälle auch eine Haushaltshilfe mit in seine normale Absicherung einschließen lassen.
7. Januar 2010
Nachdem in 2009 die gesetzlich vorgeschriebene Versicherungspflicht, zur Krankenversicherung für Alle, neu eingeführt wurde, ist im Jahr 2010 auch wieder eine bedeutende Neuerung für die Menschen in unserem Land eingetreten.
Mit Beginn des Jahres wurde durch den Gesetzgeber, mit dem Bürgerentlastungsgesetz, der Forderung des Bundesverfassungsgerichts vom 13.02. 2008 nachgekommen.
Somit sind Beiträge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung deutlich besser steuerlich zu berücksichtigen.
Entscheidend ist dabei, dass die Absicherung vergleichbar zur gesetzlichen Krankenversicherung ist. Beiträge für private Krankenversicherungen, die über das normale gesetzliche Niveau Leistungen bieten, können nicht abgesetzt werden. Hierzu zählen beispielsweise 1-Bettzimmer und Behandlungen durch den Chefarzt, sowie auch Wahltarife in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Diese Änderungen sind vor allem für Selbständige, Freiberufler und Personen die ihre Krankenversicherung allein tragen günstig, da nun die Beiträge in voller Höhe für die PKV, wenn sie sich im zuvor dargestellten Rahmen bewegen, steuerliche Berücksichtigung finden.
30. Dezember 2009
Silvester 2010
Der Jahreswechsel ist nun wieder in unmittelbarer Nähe. Wie jedes Jahr wieder, laufen nun die Vorbereitungen zu den Silvesterfeierlichkeiten auf Hochtouren.
Es empfiehlt sich, in diese Planungen auch den Schutz ihres Heimes und anderer Habseligkeiten mit einzubeziehen. Entfernen Sie dazu leicht brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen und kontrollieren Sie, ob alle Fenster und Türen fest verschlossen sind. Bitten Sie ihre Gäste, Feuerwerkskörper nur im Freien zu verwenden und genügend Abstand zu anderen Objekten, wie Häusern, Autos und auch Personen einzuhalten. Besondere Vorsicht ist in diesem Zusammenhang mit Silvesterraketen geboten, denn eine solche kann sich als sehr mobiler Brandsatz, vor allem bei Reet gedeckten Häusern entpuppen.
Wenn es Ihnen möglich ist ihr Kraftfahrzeug an weniger gefährdeten Orten abzustellen, nutzen Sie diese Gelegenheit. Zwar werden über die Teilkaskoversicherung, Schäden durch Brand und Explosionen reguliert, die Beule, durch die auf die Erde zurückkehrende Rakete, allerdings nur über die Vollkasko – was dann mit einer Höherstufung verbunden ist.
Also, es empfiehlt sich Vorkehrungen zu treffen, um auch einen guten Start ins neue Jahr zu sichern.
Wir wünschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010!